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Volkshochschule Jena
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07743 Jena

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Montag, Mittwoch
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Kursauswahl

Programm | Programm | Politik, Gesellschaft, Umwelt | Geschichte - Zeitgeschichte
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Anmeldung noch möglich Jena unterm Hakenkreuz (F10120)

Di. 21.11.2017 18:00 - 19:30 Uhr
Dozent: Frank Döbert

Der Vortrag thematisiert die Ausprägungen nationalsozialistischer Ideologie von den 1920er Jahren an bis heute in Jena und dokumentiert dies anhand zahlreichen Bildmaterials. Ziel ist es, Kontinuitäten abzubilden und das destruktive Ausmaß aufzuzeigen, wie es zuletzt durch die Morde des sogenannten "Nationalsozialistischen Untergrundes" bundesweite Aufmerksamkeit erlangt hatte.
Neben der historischen Verortung bilden auch die Formierung des zivilgesellschaftlichen Widerstandes gegen rechtsextreme Strömungen und die Aufarbeitung des braunen Erbes im lokalen Kontext (Stichwort NS-Gedenkkonzept) weitere Schwerpunkte.

Plätze frei Von eifrigen Studenten und trinkfesten Raufbolden (F10111)

Do. 23.11.2017 18:00 - 19:30 Uhr
Dozentin: Dr. rer. nat. Dörte Hansen

Jena ohne seine altehrwürdige Alma Mater Jenensis - unvorstellbar! Seit mehr als 450 Jahren prägt die Universität das wirtschaftliche und soziale Leben der Stadt, doch das Verhältnis zwischen Studenten und Bürgern war bei weitem nicht immer ungetrübt. Die Rauflust und Trunksucht der Jenaer Studenten war weithin bekannt; Wirtshausschlägereien und das Einschlagen von Fenstern gehörten zeitweise zu den beliebtesten studentischen Freizeitbeschäftigungen. Tauchen wir also ein in die raue Welt des Studentenlebens vergangener Tage.

Teil 1: Donnerstag, 05.10.2017, 18:00 Uhr
Teil 2: Donnerstag, 23.11.2017, 18:00 Uhr

Plätze frei Von Schatzsuchern und Geheimen Künsten. (F10112)

Do. 07.12.2017 18:00 - 19:30 Uhr
Dozentin: Dr. rer. nat. Dörte Hansen

In der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts geriet der Dorndorfer Müller in Verdacht, mit Hilfe zauberischer Mittel auf Schatzsuche gegangen zu sein – ein langwieriger Inquisitionsprozess war die Folge. Ob Bauer, Bürger, Adelsmann – viele strebten nach Reichtum und Ruhm und bedienten sich Geheimer Künste, um sie zu erlangen; meist ohne Erfolg. Begeben wir uns also auf die Spuren adliger und nichtadliger Alchemisten, (Laien)magier und Schatzsucher in Ostthüringen, denn diese wussten: unter den Bergen zwischen Saale und Weißer Elster liegt so manch reicher Schatz verborgen. (2 Veranstaltungen)

Teil 1: Donnerstag, 7.12.2017, 18:00 Uhr
Teil 2: Donnerstag, 14.12.2017, 18:00 Uhr

Plätze frei Zum 150. Geburtstag von Eugen Diederichs - Die Ideen von 1917 (F10116)

Di. 12.12.2017 18:00 - 19:30 Uhr
Dozentin: Prof. Dr. Meike G. Werner

Zunächst für Jena geplant, wurde zu den zwei großen Tagungen jedoch Pfingsten und im Herbst 1917 auf Burg Lauenstein eingeladen. Die treibende Kraft war der Jenaer Verleger Eugen Diederichs. In der Intellektuellengeschichte gelten diese Tagungen als Wendepunkt, nämlich als der Moment, in dem deutlich wurde, dass unter den deutschen Intellektuellen, als es um die Debatten der Neuordnung Deutschlands nach dem Krieg ging, kein Konsens mehr herstellbar war. Max Weber, Ernst Toller, Theodor Heuss, Richard Dehmel, Friedrich Meinecke, Ferdinand Tönnies, Paul Ernst, Gertrud Bäumer, Knud Ahlborn... sie alle nahmen daran teil.

Der Vortrag von Frau Prof. Meike Werner beginnt mit einer kurzen Einführung zu Eugen Diederichs und seiner Bedeutung in der deutschen Verlagslandschaft der Zeit. Aufgrund seiner Stellung gelang ihm auch das Zusammenführen so unterschiedlicher Intellektueller, Wissenschaftler, Künstler und Praktiker auf der Burg Lauenstein.

Plätze frei Von Schatzsuchern und Geheimen Künsten. (F10113)

Do. 14.12.2017 18:00 - 19:30 Uhr
Dozentin: Dr. rer. nat. Dörte Hansen

In der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts geriet der Dorndorfer Müller in Verdacht, mit Hilfe zauberischer Mittel auf Schatzsuche gegangen zu sein – ein langwieriger Inquisitionsprozess war die Folge. Ob Bauer, Bürger, Adelsmann – viele strebten nach Reichtum und Ruhm und bedienten sich Geheimer Künste, um sie zu erlangen; meist ohne Erfolg. Begeben wir uns also auf die Spuren adliger und nichtadliger Alchemisten, (Laien)magier und Schatzsucher in Ostthüringen, denn diese wussten: unter den Bergen zwischen Saale und Weißer Elster liegt so manch reicher Schatz verborgen. (2 Veranstaltungen)

Teil 1: Donnerstag, 7.12.2017, 18:00 Uhr
Teil 2: Donnerstag, 14.12.2017, 18:00 Uhr

Plätze frei Friedrich der Weise - der "Fuchs von Sachsen" (F10105)

Di. 19.12.2017 18:00 - 20:15 Uhr
Dozent: Dr. Thomas Frantzke

Kurfürst Friedrich regiert das Kurfürstentum von 1486 bis 1525. Er nimmt regen Anteil an der Reichspolitik und ist der mächtigste Mann nach dem Kaiser. Durch das zweimalige Scheitern einer Heirat mit Margarethe, Tochter Maximilian I., kühlen sich die sächsisch-habsburgischen Beziehungen ab. Der Graben vertieft sich durch das Eintreten Friedrichs des Weisen für Luther. Geschickt nutzt er seine Position bei der Wahl des Nachfolgers von Maximilian als Zünglein an der Waage. Die Wahl Karl V. wird entscheidend durch den Sachsen beeinflusst.

Plätze frei Die salischen Kaiser Konrad II. und Heinrich III. (F10102)

Di. 09.01.2018 18:00 - 20:15 Uhr
Dozent: Dr. Thomas Frantzke

Anders als Kaiser Heinrich II. zeigt sich sein Nachfolger Konrad II. wenig kirchlich interessiert. Der eher ungebildete Herrscher ist Realpolitiker, festigt das Reich und wird in der Geschichte oft als gerecht und weise regierender Haudegen beschrieben. Sein Sohn Heinrich III. gilt zwar auch noch als Vertreter einer starken Zentralgewalt, doch beginnt sich noch während seiner Regentschaft die folgende Reichskrise abzuzeichnen.

Plätze frei Handschriften aus Ur-Großmutters Zeiten lesen - Aufbaukurs (F10118)

Do. 11.01.2018 (18:00 - 19:30 Uhr) - Do. 01.02.2018
Dozent: Dr. Immanuel Voigt

Der Kurs richtet sich an Teilnehmer, die bereits Vorkenntnisse im Lesen der deutschen Schreibschrift haben. Wir werden uns Dokumente aus vier Jahrhunderten ansehen, die neu ausgewählt wurden, und so das eine oder andere knifflige Rätsel um die alte Schrift lösen.

Plätze frei Die salischen Kaiser Heinrich IV. und Heinrich V. (F10103)

Di. 16.01.2018 18:00 - 20:15 Uhr
Dozent: Dr. Thomas Frantzke

Die Königsmacht gerät durch den frühen Tod Heinrich III. in die Krise. Oppositionelle Fürsten unter Leitung des Kölner Erzbischofs Anno entführen den elfjährigen Heinrich IV., um stärkeren Einfluss auf die Reichsgeschäfte zu nehmen. Sein sehr widersprüchlich beurteiltes Leben ist gekennzeichnet durch den Kampf gegen Fürsten und gegen Papsttum, der im berühmten Gang nach Canossa kulminiert. Sein Sohn Heinrich V. wird beim Ausbau der kaiserlichen Macht zwischen Harz und Saale am Widerstand des sächsisch-thüringischen Adels scheitern.

Plätze frei Krise um 1600 - Das Reich am Vorabend des Dreißigjährigen Krieges (1) (F10107)

Di. 23.01.2018 18:00 - 20:15 Uhr
Dozent: Dr. Thomas Frantzke

Gegen Ende des 16. Jahrhunderts spitzen sich die machtpolitischen und konfessionellen Auseinandersetzungen in Europa zu. Bürgerkriege zwischen Katholiken und Hugenotten in Frankreich, Krieg der Spanier gegen die Niederländer und zwischen England und Spanien kennzeichnen diese Zeit. Auch das Reich ist geprägt durch zunehmende religiöse Spannungen zwischen Lutheranern und Calvinisten bzw. durch die Gegenreformation des katholischen Lagers, was im böhmischen Aufstand gegen Habsburg kulminieren sollte.



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